Schadstoffe in Corona Tests

Verheimlicht!

In der Kreistagssitzung am 28.6.2021 wies der Gruppensprecher der AfD im Kreistag, Thomas Schwembauer, darauf hin, dass in den von Kindern/Schülern verwendeten  Corona-Tests Giftstoffe enthalten sind, bei denen geringe Mengen schon zu Schädigungen führen können. Das Sicherheitsdatenblatt beschreibt das genau und sieht auch entsprechende Schutzmaßnahmen vor, die bei den Schülern/Kindern jedoch nicht eingehalten werden.

CSU-Kreisrat Dr. Döllein stellte Schwembauer die Frage, wessen Kind er sei. Schließlich würden die Kinder die Tests nicht trinken.

Was für ein Unsinn!

Ich erklärte Dr. Döllein dann, dass man  in der chem. Industrie, egal um welche Menge es sich handelt mit der gearbeitet wird, das Sicherheitsdatenblatt zu lesen und alle Schutzmaßnahmen (Handschuhe, Augenschutz etc.) zu berücksichtigen sind. Kein Labormitarbeiter trinkt das Material, mit dem er arbeitet - aber die Sicherheitsmaßnahmen sind einzuhalten.

Wenn Dr. Döllinger nun fordert, dass diese Schutzmaßnahmen, die für geschultes Personal gelten,  für Kinder nun nicht gelten sollen, und dass die Kinder natürlich bedenkenlos mit den Gefahrstoffen hantieren sollen, dann habe ER ein gefährliches Menschenbild.

Daraufhin erfolgte keine Reaktion.

Die Tageszeitung berichtete zwar über die Aussagen von Herrn Dr. Döllein aber nicht über meine Zurechtweisung.

Urteilen Sie selbst:

Das Sicherheitsdatenblatt der Firma Roche zum SARS-CoV-2 Rapid AG Test 25T. gibt folgende Gefahren- und Sicherheitshinweise:

„Verursacht schwere Augenreizung“,

„Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.“

„Freisetzung in die Umwelt vermeiden.“

„Schutzhandschuhe/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.“

„Nur geschulte und befugte Mitarbeiter dürfen mit dem Stoff arbeiten.“

Fazit: Die Schulkinder hantieren mit Gefahrstoffen, halten die Sicherheitsvorschriften nicht ein und dürften, wegen fehlender Schulung, damit gar nicht umgehen.

Anzumerken ist, dass diese Schnelltests nur eine bedingte Zulassung haben!